Grafiker in Bern | Grafikagentur Bern | TIM+FRIENDS

Vom Logo, über Visitenkarten,
bis hin zu Flyern

Unser Grafikdesign funktioniert in jedem Format. Egal für welchen Anlass, egal für welches Medium; wir bewirken stets die besten Ergebnisse. Verlassen Sie sich auf uns.

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Mehr vom Grafiker in Bern:


Postkarten

In Zeiten von E-Mails bringt eine Postkarte erstaunlich frischen Wind mit sich. Ob als nette Grüsse oder als Erinnerung, zur Gratulation oder als Einladung. Eine Postkarte ist persönlich und zeigt Wirkung.

Bewerbung

Mit einer professionellen Bewerbung schinden Sie noch vor dem Bewerbungsgespräch Eindruck, und können so eher damit rechnen, zu einem eingeladen zu werden. Unsere Expertise steht Ihnen zur Verfügung.

Trauerkarte

Die ehrenhafte Erinnerung ist es wohl, was sich die meisten Angehörigen eines Verstorbenen wünschen. Mit einer persönlichen Trauerkarte erstellen wir Ihnen wir Ihnen eine Anzeige, die dem Verlust würdig ist.

Sticker

Ein Sticker ist nahezu überall einsetzbar: In Schaufenstern, auf Firmenwagen oder als Werbegeschenk. Je kreativer die Idee, je origineller der Spruch, je ausgefallener das Design – desto mehr Wirkung und Rückläufe erzeugen Sie.


«Ich kann TIM+FRIENDS aus Überzeugung weiterempfehlen!»

Schon die ersten Vorschläge für das neue Logo waren top! Meine Vorstellungen wurden von Tim perfekt ergänzt und umgesetzt! Ich kann TIM+FRIENDS aus Überzeugung weiterempfehlen!
Stephan Schenk
Schenk Immobilien Bern



Über gutes Grafikdesign



Grafikdesign ist von ungeheurer Wichtigkeit. Und das nicht erst seit gestern. Gutes Grafikdesign hat einen massgeblichen Einfluss auf unsere Realität, ohne dass wir das konkret wahrnehmen. Es formt, strukturiert und bestimmt so, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Damit diese Wahrnehmung im Sinne des Erstellers geschieht, gibt es einige Grundregeln zu beachten.

Schlechtes Grafikdesign ist wie ein Rauschen im Fernsehgerät - man kann schlicht nichts erkennen. Es wirkt mehr wie ein Störbild als wie etwas, das wirklich eine Bedeutung transportieren will. Und gerade in dieser schnelllebigen Zeit hat nun wirklich niemand mehr Zeit, sich auch noch die Mühe zu machen, um bewusst etwas in solche Störbilder hineinzuinterpretieren.

Damit es so weit gar nicht kommen muss, geben wir die sechs wertvollsten Tipps rund ums Grafikdesign, die vor den typischen Fehlern von Neulingen wie auch erfahrenen Designern bewahren. Befolgen Sie diese und Sie werden sehen, wie sich Ihre Designs über die Konkurrenz erheben.

Eine Schriftart reicht
Hier gibt es keinen Verhandlungsspielraum. Nicht eine zweite, ähnliche, nur für die Überschrift. Nicht eine geradere für das Kleingedruckte. Nicht eine auffälligere für den Call-to-Action. Eine Schriftart. Denn innerhalb einer solchen Schriftfamilie bieten sich so viele verschiedene Schriftschnitte, dass sich da in jedem Fall eine passende Alternative finden lässt. Eine zweite Schriftart ist in dem absoluten Grossteil der Fälle schon viel zu viel. Wenn es nicht anders geht, schonen Sie wenigstens unseren Blutdruck - und belassen Sie es bei zweien.

Die Welt der Farben ist eine grosse
Und das sollte man unbedingt ausnutzen. Wer sich bloss auf die vorgegebenen Farben der Programme verlässt kann damit zwar durchkommen, jedoch geschieht dies meist mehr mit Glück. Werfen Sie einen Blick auf Farbtabellen und gewinnen Sie einen Eindruck, wie sich welche Farbe im Druck und in welcher Schriftart macht - nur so kann man das volle Repertoire ausnutzen und tatsächlich die Farben nutzen, die am besten geeignet sind.

Weissraum – das weiss kaum (jemand)
Es ist wenig sinnvoll, zu versuchen jeglichen Platz im Design durch etwas zu füllen. Wie soll so Aussage von Hintergrund getrennt werden, wenn es doch gar keinen Hintergrund gibt? Haben Sie Mut zum Weissraum und scheuen Sie nicht, ihn zu verwenden. Wie die Pause nach einem gesprochenen Satz hebt auch der Weissraum um das Design die eigentliche Aussage hervor und verleiht ihr Nachdruck.

Bilder ohne Rahmen
…sind wie Kinder ohne Namen, hat Grossmutter immer gesagt. Oder vielleicht haben wir uns den Spruch gerade selbst ausgedacht. Das tut aber nichts zur Sache, denn fest steht, dass er in der Welt des Grafikdesign nicht gilt. Teile, die über das Format hinausragen, werden nachträglich ganz einfach abgeschnitten. Es ist nur in den seltensten Fällen sinnvoll, dem entgegenwirken zu wollen. Lassen Sie sich nicht durch einen Rahmen einschränken und verwenden Sie Bilder frei und ohne Barrieren.

Wie Schatten den Amateur entlarven
Dafür müssen die Schatten nicht einmal etwas leisten, ihre reine Anwesenheit genügt. Denn nicht nur das Aussehen ist seltsam und unpassend, sondern auch die Praktikabilität kommt Ihnen so abhanden. Sobald das Design etwa in irgendeiner Weise kopiert werden soll, geht es nahezu umfassend in der Unerkennbarkeit verloren. Kopieren geschieht nie verlustfrei, aber bei Schattierungen im Design braucht man es gar nicht erst versuchen. Alles was Schatten bieten, kann durch Fachkenntnis aufgewogen werden.

Regeln muss man kennen, um sie brechen zu können
Darum geht es bei der Verwendung von Rastern und Gittern. Sie verleihen dem Design Struktur und bieten so eine gewisse Klarheit, von der die Aussage nur profitieren kann. Wer richtig mit diesen Werkzeugen umzugehen weiss, kann zusätzlich besondere Akzente setzen, indem er sie umgeht. Schaffen Sie in Ihrem Design ein erkennbares und kohärentes Muster. Durchbrechen Sie dieses Muster an einer besonders wichtigen Stelle. Voilà – Sie haben vollkommen natürlich und doch unmissverständlich Betonung geschaffen.


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