Bilder bearbeiten lassen | Bilder aufmotzen | Bern | Schweiz

Bilder aufmotzen
lassen.

17 Bewertungen – sehr gut.
Die geschossenen Bilder sind bereits der halbe Weg zum perfekten visuellen Ergebnis. Allerdings kommt kein Bild von ganz allein attraktiv und makellos von der Speicherkarte. Daher ist eine nachträgliche Bearbeitung unumgänglich, sowohl um den Bildern etwas mehr Schärfe zu verleihen, als auch um das Motiv besser und naturgetreuer wirken zu lassen.

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Ein Preis.

Ein Bild aufzufrischen ist in den meisten Fällen unumgänglich. Wir passen die Helligkeit an, entzerren das Bild, schärfen es und falls der ideale Hautton verloren ging, wird auch dieser angepasst.


Der wohl wichtigste Faktor auf den meisten Bildern ist die Helligkeit. Diese wird durch die unterschiedlichsten Umstände beeinflusst und ist so vom Fotografen kaum zu kontrollieren.

Innerhalb von Gebäuden zum Beispiel herrscht eine chronische Unterbeleuchtung auf Fotos. Meistens sind die Räume von sich aus schon zu dunkel. Versucht man, dem entgegen zu wirken, eröffnet sich ein weiteres Problem; wenn man gleichzeitig Lampen und Tageslicht vor sich hat, kommt es auf dem Bild zu einem hässlichen Mischlicht. Das liegt daran, dass sich das Weisslicht der Sonne nicht gut mit dem Gelblicht der allermeisten Lampen verträgt. Auch Gegenlicht ist natürlich ein Problem, da es per definitionem zu einem Schatten über dem eigentlichen Motiv kommt.

Werden diese Probleme korrigiert, ergeben sich daraus neue Anfälligkeiten, um die wir uns ebenfalls kümmern. Denn aufgehellte Bilder geben insbesondere Hauttöne nur noch völlig abstrakt wieder. Wir verleihen der Haut wieder ihre korrekte Farbe und arbeiten einem naturgemässen Hautton entgegen. Auch rote Köpfe, die dem von sich aus zu hohen Rotgehalt der meisten Fotos entspringen, werden so berichtigt.

Neben der Behandlung von Helligkeit und weiteren üblichen Schwierigkeiten wir Kontrast und Ausschnitt entzerren wir zusätzlich jedes Bild. Denn was nicht jedem sofort auffällt: Die meisten Bilder sind verzogen. Klar wird das, wenn man sich einmal sonst schnurgerade Objekte wie Mauern oder Pfeiler etwas genauer ansieht. Niemand will schräge Säulen in seinem Bild haben, die sich aber aufgrund der Linsentechnik der Kamera nicht von vornherein vermeiden lassen. Denn die runde Linse hat schon immer eine schlechte Beziehung zu klaren Kanten.

Der Unterschied zwischen optimiertem und ursprünglichem Bild ist also wie der von Tag und Nacht – und im Bereich Helligkeit kann man das sogar manchmal wörtlich nehmen.


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